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Weiße Düne

Technische Daten

Baujahr:1909
Länge über Alles:45.00 m
Breite:6.60 m
Segelfläche:400.00 m2
Heimathafen:Greifswald
Fahrgebiete:Achterwasser
Kojenanzahl:20
Tages- und: 
Abendfahrtgäste:53

Ausstattung

Die Weiße Düne ist ein holländisches sogenanntes Plattbodenschiff. Sie hat keinen Kiel und ist – wie der Name schon beinhaltet - von unten ganz platt und hat nur sehr wenig Tiefgang. Seit 2001 ist das Schiff als Topsegelschoner getakelt. Alles, was das Segeln anbelangt, wird mit der Hand bedient - genau wie früher.

Für Gäste gibt es an Deck mehrere Sitzbänke. Es besteht aber auch die Möglichkeit, es sich samt Kissen überall auf dem Schiff bequem zu machen.

Der alte Frachtensegler ist im Bauch des Schiffes sehr geräumig. Der erste Blickfang ist eine gut ausgestattete Bar. Eine Etage tiefer im Tagesraum können 40 Leute bequem sitzen. Bei der Einrichtung wurde Wert gelegt auf ein exklusives, maritimes und traditionelles Ambiente. Viel Mahagoniholz und aufwändig gearbeitete Messinglampen erzeugen eine edle und urgemütliche Atmosphäre.

Unsere Kombüse ist mittschiffs. Dort hat der Schiffskoch sein Reich und sorgt für das leibliche Wohl der Gäste. Große Gefrier- und Kühlgeräte sorgen für immer frische Zutaten. 

Für längere Törns haben wir sechs Kajüten mit 20 Kojen. Jede Kajüte ist mit einem Waschbecken ausgestattet. Es stehen vier Toiletten und zwei Duschen zur Verfügung. Die Mannschaft hat ihren eigenen Bereich.

Allgemeines

Die Weiße Düne fährt überwiegend von Usedom aus  - hauptsächlich für Hotelgäste - Tagesfahrten in das nahe gelegene, sehr ruhige Achterwasser. Für Einzelbucher besteht hier jederzeit die Möglichkeit, daran teilzunehmen. Eventveranstaltungen an Bord, auch über mehrere Tage, sind jederzeit möglich.

Geschichte

Die Weiße Düne wurde 1909 im holländischen Meppel als Nerlandia erbaut. Bis 1942 wurde das Schiff unter Segeln betrieben und transportierte Stück- und Schüttgut. Anschließend erfolgte der Einbau einer Dieselmaschine und es erhielt den Namen Klara-Katharina. 1964 erhielt das Schiff in Anlehnung an die Insel Norderney den Namen Weiße Düne und fuhr bis 1999 Güter zwischen der Küste und den Nordseeinseln.

In den Niederlanden wurde im Jahre 2000 das Frachtschiff von der ostfriesischen Familie Brinkmann zu einem exklusiven Segler zurückgebaut und ist seitdem Hotelschiff. Seit 2004 ist die Weiße Düne im Achterwasser, Greifswalder Bodden und Stettiner Haff zu finden. Seit 2011 hat die Weiße Düne einen neuen Eigner und verbringt die Wintermonate nun im Greifswalder Museumshafen.

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